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	<title>Yet another Web Blog</title>
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	<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 15:09:23 +0000</pubDate>
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			<item>
		<title>Linux: SSH Bruteforce Protection</title>
		<link>http://www.it-crowd.biz/2008/07/26/linux-ssh-bruteforce-protection/</link>
		<comments>http://www.it-crowd.biz/2008/07/26/linux-ssh-bruteforce-protection/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 22:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Security]]></category>

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		<description><![CDATA[Um SSH erfolgreich gegen Bruteforce Attacken zu schützen bzw. diese abzuwehren, gibt es verschiedene Ansätze.
1. Logfile Analyse
SSH logged alle fehlgeschlagenen Login Versuche in eine Logdatei. Diese wird nach und untersucht und sollte eine bestimmte Anzahl ungültiger Logins durch die selbe IP gezählt worden sein, wird diese IP Adresse gesperrt.
Das bekannteste Tool für diese Aufgabe heißt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um SSH erfolgreich gegen Bruteforce Attacken zu schützen bzw. diese abzuwehren, gibt es verschiedene Ansätze.</p>
<p><strong>1. Logfile Analyse</strong></p>
<p>SSH logged alle fehlgeschlagenen Login Versuche in eine Logdatei. Diese wird nach und untersucht und sollte eine bestimmte Anzahl ungültiger Logins durch die selbe IP gezählt worden sein, wird diese IP Adresse gesperrt.</p>
<p>Das bekannteste Tool für diese Aufgabe heißt <strong>Fail2Ban</strong>. Der Vorteil liegt darin, dass es zuverlässig funktioniert und auch für FTP, POP3, IMAP usw. verwendet werden kann.</p>
<p><strong>2. Security through obscurity</strong></p>
<p>Gewöhnlich werden Bruteforce Attacken von Zombi Servern im Internet ausgeführt. Die Bots scannen nach Port 22 und versuchen anschließend ihr Glück Username und Passwort zu erraten.</p>
<p>Um so schnell wie möglich, möglichst viele Server zu finden, gibt es kaum Bots die einen Rechner auf mehr als Port 22 testen. Daher ist es möglich den Rechner per Verlegen des SSH Ports vor diesen Bots zu bewahren. Natürlich besteht hierfür keinerlei Garantie und die Methodik Security through obscurity ist nicht als alleiniges Mittel anzusehen. Hierzu gibt es einen guten <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Security_through_obscurity">Wikipedia Eintrag</a>.</p>
<p><strong>3. Verzicht auf Passwort Authentifizierung</strong></p>
<p>Es ist ohne Probleme möglich einen SSH Server zu konfigurieren, dass dieser zu einem erfolgreichem Login nur das Publiykey Verfahren zu lässt. Aufgrund der Tatsache dass dieses Verfahren als sehr sicher gilt, ist es die Beste Möglichkeit den SSH Server vor ungewünschten Logins zu schützen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Debian Linux HowTo: Dienste Überwachen mittels Monit</title>
		<link>http://www.it-crowd.biz/2008/07/23/debian-linux-howto-dienste-uberwachen-mittels-monit/</link>
		<comments>http://www.it-crowd.biz/2008/07/23/debian-linux-howto-dienste-uberwachen-mittels-monit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 20:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Debian]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Dienste wie Nagios oder Cacti, die es einem Admin ermöglichen von extern sämtliche Dienste und Zustände eines Servers zu überwachen.
Heute möchte ich ein Tool vorstellen, dass nicht nur überwacht, sondern aktiv in das Geschehen eingreift.
Monit bietet verschiedene Kernfunktionen an: Überwachung von Ports, von Diensten, von Prozessen. Sowie Aktives Restarten dieser Dienste nach vorgegebenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Dienste wie <em>Nagios</em> oder <em>Cacti</em>, die es einem Admin ermöglichen von extern sämtliche Dienste und Zustände eines Servers zu überwachen.</p>
<p>Heute möchte ich ein Tool vorstellen, dass nicht nur überwacht, sondern aktiv in das Geschehen eingreift.</p>
<p><em>Monit</em> bietet verschiedene Kernfunktionen an: Überwachung von Ports, von Diensten, von Prozessen. Sowie Aktives Restarten dieser Dienste nach vorgegebenen Kriterien und Benachrichtigung via E-Mail.</p>
<p>Wer mehr wissen will besucht am Besten die offizielle <a href="http://www.tildeslash.com/monit/">Webseite</a>.</p>
<p>Ich empfehle dringend das Tool selbst zu kompilieren, da die in Debian bereit gestellte Version buggy ist.</p>
<p><strong>Installation von benötigen Libs und Paketen</strong>:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="none" style="font-family:monospace;">apt-get install gcc make libc6-dev flex libssl-dev openssl byacc btyacc bison</pre></div></div>

<p><strong>Installation von Monit</strong>:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="none" style="font-family:monospace;">cd /usr/src
wget http://www.tildeslash.com/monit/dist/monit-4.10.1.tar.gz
tar xvfz monit-4.10.1.tar.gz
cd monit-4.10.1
./configure
make
make install
mkdir -p /var/lib/monit/monit.state</pre></div></div>

<p>Nun fehlt nur noch eine Konfigurationsdatei um Monit zu sagen, was es tun soll.<br />
Als Randbemerkung sei angemerkt dass die E-Mail Benachrichtigung nur funktioniert, wenn ein Mailserver plus das Paket <em>mailx</em> installiert ist.</p>
<p><strong>Erstellen der Konfiguration</strong>:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="none" style="font-family:monospace;">nano /etc/monit/monitrc
# dort können alle auf der Webseiten von monit gennanten Funktionen eingetragen werden
# Als kleines Beispiel dient folgende Konfiguration:
&nbsp;
## E-Mail Formatierung
set mail-format {
   from: monit@meinem-server.de
   subject: $SERVICE $EVENT at $DATE
   message: Monit $ACTION $SERVICE at $DATE on $HOST: $DESCRIPTION.
 }
&nbsp;
## Einstellen der E-Mail Adresse für Alarme. Die &quot;but not on { changed }&quot; Section bedeutet
## dass bei einem Neustart des Dienstes (Verändertes Pid-File) keine E-Mail versendet wird
set alert alarm-postfach@meine-domain.de but not on { changed }
&nbsp;
## Überwachung des MySQL Daemons
 check process mysql with pidfile /var/run/mysqld/mysqld.pid
   group mysql
   start program = &quot;/etc/init.d/mysql start&quot;
   stop program = &quot;/etc/init.d/mysql stop&quot;
   if failed host 127.0.0.1 port 3306 protocol mysql then restart
   if 5 restarts within 5 cycles then timeout</pre></div></div>

<p><strong>Anschließend kann Monit gestartet werden (Hier wird alle 180Sekunden geprüft)</strong>:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="none" style="font-family:monospace;">/usr/local/bin/monit -d 180 -c /etc/monit/monitrc -s /var/lib/monit/monit.state</pre></div></div>

<p>Wer möchte kann dies natürlich auch in einem <em>init-Script</em> erledigen.</p>
<p>Dies ist natürlich nur eine minimal Überwachung, es finden sich jedoch unter <a href="http://www.tildeslash.com/monit/doc/examples.php">http://www.tildeslash.com/monit/doc/examples.php</a> sehr gute Beispiele, die es einem ermöglichen nahezu alles zu überwachen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Debian Linux: libmysqlclient_15 not defined in file libmysqlclient.so.15</title>
		<link>http://www.it-crowd.biz/2008/07/21/debian-linux-libmysqlclient_15-not-defined-in-file-libmysqlclientso15/</link>
		<comments>http://www.it-crowd.biz/2008/07/21/debian-linux-libmysqlclient_15-not-defined-in-file-libmysqlclientso15/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 20:19:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Debian]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.it-crowd.biz/?p=99</guid>
		<description><![CDATA[Szenario:
Es wird ein Webserver mit jeweils neustem Apache, MySQL und PHP benötigt. Distribution Debian Etch. Zyniker sagen: &#8220;Falsche Distribution gewählt&#8221;. Dem ist nichts hinzuzufügen.
mysql-5.0.51a-linux-i686-icc-glibc23.tar.gz ist installiert nach /usr/local/mysql. MySQL läuft.
Nun wurde PHP gegen die Files unter /usr/local/mysql/include kompiliert. Die configure Zeilen sahen so aus:

'--with-mysql=/usr/local/mysql' \
'--with-pdo_mysql=/usr/local/mysql' \

Nachdem ich fertig war spuckte sowohl der Apache als auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Szenario</strong>:<br />
Es wird ein Webserver mit jeweils neustem Apache, MySQL und PHP benötigt. Distribution Debian Etch. Zyniker sagen: &#8220;Falsche Distribution gewählt&#8221;. Dem ist nichts hinzuzufügen.</p>
<p>mysql-5.0.51a-linux-i686-icc-glibc23.tar.gz ist installiert nach /usr/local/mysql. MySQL läuft.</p>
<p>Nun wurde PHP gegen die Files unter /usr/local/mysql/include kompiliert. Die configure Zeilen sahen so aus:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="none" style="font-family:monospace;">'--with-mysql=/usr/local/mysql' \
'--with-pdo_mysql=/usr/local/mysql' \</pre></div></div>

<p>Nachdem ich fertig war spuckte sowohl der Apache als auch &#8220;make test&#8221; Fehler aus:</p>
<p><strong>Beim Starten von Apache</strong>:</p>
<blockquote><p>
Syntax error on line 417 of /usr/local/apache/conf/httpd.conf: Cannot load /usr/local/apache/modules/libphp5.so into server: /usr/local/apache/modules/libphp5.so: symbol floor, version libmysqlclient_15 not defined in file libmysqlclient.so.15 with link time reference
</p></blockquote>
<p><strong>Bei &#8220;make test&#8221;</strong>:</p>
<blockquote><p>
/usr/src/php-5.2.6/sapi/cli/php: relocation error: /usr/src/php-5.2.6/sapi/cli/php: symbol isinf, version libmysqlclient_15 not defined in file libmysqlclient.so.15 with link time reference
</p></blockquote>
<p>Als Workaround habe ich <code>libmysqlclient15-dev</code> installiert und gegen die Debian Libs kompiliert:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="none" style="font-family:monospace;">'--with-mysql=/usr' \
'--with-pdo_mysql=/usr' \</pre></div></div>

<p><strong>Resultat: Keine Fehler mehr</strong></p>
<p>Wer weiß woher der Fehler kommt, darf sich gerne melden. Auf jedenfall war das eine Version früher (sowohl MySQL als auch PHP) nicht der Fall.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.it-crowd.biz/2008/07/21/debian-linux-libmysqlclient_15-not-defined-in-file-libmysqlclientso15/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Debian Linux: Zeitzone und Uhr umstellen Deutschland/Germany</title>
		<link>http://www.it-crowd.biz/2008/07/21/debian-linux-zeitzone-und-uhr-umstellen-deutschlandgermany/</link>
		<comments>http://www.it-crowd.biz/2008/07/21/debian-linux-zeitzone-und-uhr-umstellen-deutschlandgermany/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 18:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.it-crowd.biz/?p=96</guid>
		<description><![CDATA[Um die Uhrzeit in Debian Linux einzustellen und per Cronjob zu aktualisieren sind unter Umständen in einem frischen System drei Schritte nötig.
1. Anpassen der Zeitzone

echo &#34;Europe/Berlin&#34; &#62; /etc/timezone
dpkg-reconfigure tzdata

Dies konfiguriert als Zeitzone die Deutsche Zeit. Um nun noch automatisch eine aktuelle Uhrzeit einzustellen, benutzt man das Network Time Protocol (NTP).
2. Synchronisieren der lokalen Uhrzeit mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Uhrzeit in Debian Linux einzustellen und per Cronjob zu aktualisieren sind unter Umständen in einem frischen System drei Schritte nötig.</p>
<p><strong>1. Anpassen der Zeitzone</strong></p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="none" style="font-family:monospace;">echo &quot;Europe/Berlin&quot; &gt; /etc/timezone
dpkg-reconfigure tzdata</pre></div></div>

<p>Dies konfiguriert als Zeitzone die Deutsche Zeit. Um nun noch automatisch eine aktuelle Uhrzeit einzustellen, benutzt man das Network Time Protocol (NTP).</p>
<p><strong>2. Synchronisieren der lokalen Uhrzeit mit NTP Servern von Unis</strong></p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="none" style="font-family:monospace;">apt-get install ntpdate
/usr/sbin/ntpdate 134.169.10.20 134.169.9.108 134.169.1.138</pre></div></div>

<p><strong>Crontabs eintragen</strong>:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="none" style="font-family:monospace;">crontab -e
# Dort folgende beiden Zeilen nachtragen
# Uhrzeit bei Reboot stellen
@reboot /usr/sbin/ntpdate 134.169.10.20 134.169.9.108 134.169.1.138
# Uhrzeit jeden Tag um 0 Uhr stellen
0 0 * * * /usr/sbin/ntpdate 134.169.10.20 134.169.9.108 134.169.1.138</pre></div></div>

<p><strong>3. Abgleichen der Hardwareuhr mit der aktuellen Systemzeit</strong></p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="none" style="font-family:monospace;">/sbin/hwclock --systohc</pre></div></div>

<p>Mehr gibt es eigentlich zum Thema Uhrzeit unter Linux nicht zu sagen ;)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MySQL root Passwort ändern bzw. zurücksetzen</title>
		<link>http://www.it-crowd.biz/2008/07/21/mysql-root-passwort-andern-bzw-zurucksetzen/</link>
		<comments>http://www.it-crowd.biz/2008/07/21/mysql-root-passwort-andern-bzw-zurucksetzen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 23:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.it-crowd.biz/?p=92</guid>
		<description><![CDATA[Um das MySQL root Passwort zu ändern gibt es verschiedene Möglichkeiten, die ich hier einmal festhalten möchte.
1. Falls das aktuelle Passwort bekannt ist
Mittels mysqladmin:

mysqladmin -u root password
&#62;&#62;&#34;mein_passwort&#34;

Mittels MySQL-Client:

mysql –u root
&#62;&#62;UPDATE user SET Password=PASSWORD('mein_pwd') WHERE user='root';
&#62;&#62;flush privileges;

2. Wenn das aktuelle root Passwort nicht bekannt ist
MySQLD muss mit &#8211;skip-grant-tables gestarten werden.
Meisten ist das Command hierfür:

/usr/bin/mysqld_safe --skip-grant-tables &#38;

Danach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um das MySQL root Passwort zu ändern gibt es verschiedene Möglichkeiten, die ich hier einmal festhalten möchte.</p>
<p>1. <strong>Falls das aktuelle Passwort bekannt ist</strong></p>
<p>Mittels <code>mysqladmin</code>:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="none" style="font-family:monospace;">mysqladmin -u root password
&gt;&gt;&quot;mein_passwort&quot;</pre></div></div>

<p>Mittels <code>MySQL-Client</code>:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="none" style="font-family:monospace;">mysql –u root
&gt;&gt;UPDATE user SET Password=PASSWORD('mein_pwd') WHERE user='root';
&gt;&gt;flush privileges;</pre></div></div>

<p>2. <strong>Wenn das aktuelle root Passwort nicht bekannt ist</strong></p>
<p>MySQLD muss mit &#8211;skip-grant-tables gestarten werden.</p>
<p>Meisten ist das Command hierfür:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="none" style="font-family:monospace;">/usr/bin/mysqld_safe --skip-grant-tables &amp;</pre></div></div>

<p>Danach Passwort ändern mit:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="none" style="font-family:monospace;">&gt;mysql -u root
&gt;&gt;UPDATE mysql.user SET Password=PASSWORD('IhrNeuesPasswort') WHERE User='root';
&gt;&gt;FLUSH PRIVILEGES;</pre></div></div>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.it-crowd.biz/2008/07/21/mysql-root-passwort-andern-bzw-zurucksetzen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Hoher Load durch Festplatten Temperatur</title>
		<link>http://www.it-crowd.biz/2008/07/16/hoher-load-durch-festplatten-temperatur/</link>
		<comments>http://www.it-crowd.biz/2008/07/16/hoher-load-durch-festplatten-temperatur/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 21:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.it-crowd.biz/?p=86</guid>
		<description><![CDATA[Heute war ich auf einem Debian Woody Server unterwegs, der extrem langsam lief. Die CPU Auslastung war gering und trotzdem zeigte das System einen Load von 25 an.
Nach langer Fehlersuche wurden sämtliche Gründe ausgeschlossen und es kam nur noch die I/O Performance in Frage, obwohl der Wert WA (Wait) gering war.
Vor Ort am Rechner habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war ich auf einem <em>Debian Woody</em> Server unterwegs, der extrem langsam lief. Die CPU Auslastung war gering und trotzdem zeigte das System einen Load von 25 an.</p>
<p>Nach langer Fehlersuche wurden sämtliche Gründe ausgeschlossen und es kam nur noch die I/O Performance in Frage, obwohl der Wert <em>WA (Wait)</em> gering war.</p>
<p>Vor Ort am Rechner habe ich zunächst auch nichts auffälliges bemerkt und habe mich dann dazu entschlossen den Rechner auseinander zu bauen. Beim anfassen der Festplatten fiel mir auf, dass diese aufgrund der übereinander liegenden Anordnung sehr heiß geworden sind. Geschätzte <code>70C</code>.</p>
<p>Nach dieser Berührung war für mich der Fehler gefunden und ich habe nach der Abkühlungspause die Anordnung der Festplatten verändert. Nach erneutem Systemstart lief das System wieder normal und der Load war verschwunden :)</p>
<p><strong>Persönliche Notiz</strong>: Vor kaputt kommt langsam</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Debian Etch HowTo: djbdns dnscache Installation</title>
		<link>http://www.it-crowd.biz/2008/07/10/debian-etch-howto-djbdns-dnscache-installation/</link>
		<comments>http://www.it-crowd.biz/2008/07/10/debian-etch-howto-djbdns-dnscache-installation/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 20:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Debian]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.it-crowd.biz/?p=85</guid>
		<description><![CDATA[Jedem der einen DNS-Cache in Betrieb sei ans Herz gelegt djbdns zu verwenden. Er ist sicher, einfach zu konfigurieren und sehr stabil.
Die Installation des DNS-Cache Servers gestaltet sich unter Debian Etch wiefolgt:
/etc/apt/sources.list checken ob &#8220;contrib&#8221; mit aufgenommen ist. Beispiel:

deb http://ftp2.de.debian.org/debian/ etch main contrib
deb-src http://ftp2.de.debian.org/debian/ etch main contrib
&#160;
deb http://security.debian.org/ etch/updates main contrib
deb-src http://security.debian.org/ etch/updates main contrib

Installation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedem der einen DNS-Cache in Betrieb sei ans Herz gelegt <strong>djbdns</strong> zu verwenden. Er ist sicher, einfach zu konfigurieren und sehr stabil.</p>
<p>Die Installation des DNS-Cache Servers gestaltet sich unter Debian Etch wiefolgt:</p>
<p><strong>/etc/apt/sources.list checken ob &#8220;contrib&#8221; mit aufgenommen ist. Beispiel</strong>:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="none" style="font-family:monospace;">deb http://ftp2.de.debian.org/debian/ etch main contrib
deb-src http://ftp2.de.debian.org/debian/ etch main contrib
&nbsp;
deb http://security.debian.org/ etch/updates main contrib
deb-src http://security.debian.org/ etch/updates main contrib</pre></div></div>

<p><strong>Installation des Debian-Installerpaketes</strong>:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="none" style="font-family:monospace;">apt-get update
apt-get install djbdns-installer</pre></div></div>

<p><strong>Daemontools und djbdns compilieren mit dem Debian Installer</strong>:<br />
(/tmp muss exec sein):</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="none" style="font-family:monospace;">build-daemontools # djb auswählen, ansonsten ist der Rest dieses Dokument ungültig
get-djbdns
build-djbdns</pre></div></div>

<p><strong>Anlegen von Gruppen und USern für den DNS Server oder Cache</strong>:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="none" style="font-family:monospace;">groupadd Gdnslog
useradd -d /etc/dnscache -g Gdnslog -r -s /bin/bash Gdnscache
useradd -d /etc/dnscache -g Gdnslog -r -s /bin/bash Gdnslog</pre></div></div>

<p><strong>Anlegen der Konfiguration</strong>:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="none" style="font-family:monospace;">dnscache-conf Gdnscache Gdnslog /etc/dnscache</pre></div></div>

<p><strong>Konfiguration des dnscache Servers</strong>:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="none" style="font-family:monospace;">nano /etc/dnscache/env/IP # IP einstellen auf der der Service lauscht
cd /etc/dnscache/root/ip # Ordner mit allen freigegeben Netzwerken
touch 192.168 # Alles mit 192.168.x.x darf zugreifen</pre></div></div>

<p><strong>Aktualisierung der DNS Rootserver</strong>:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="none" style="font-family:monospace;">mv /etc/dnsroots.global /etc/dnsroot.global.old
dnsip `dnsqr ns . | awk '/answer:/ { print $5; }' |sort` \ &gt; /etc/dnsroots.global
cp /etc/dnsroots.global /etc/dnscache/root/servers/@</pre></div></div>

<p><strong>Starten des dnscache Servers</strong>:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="none" style="font-family:monospace;">ln -s /etc/dnscache /service
sleep 5
svstat /service/dnscache</pre></div></div>

<p>Nun noch ggf. die Datei /etc/resolv.conf anpassen, damit der Rechner den eigenen DNScache zum auflösen von Hostnamen verwendet.</p>
<p>Viel Spaß !</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.it-crowd.biz/2008/07/10/debian-etch-howto-djbdns-dnscache-installation/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>MySQL Dump erstellen und direkt packen</title>
		<link>http://www.it-crowd.biz/2008/06/20/mysql-dump-erstellen-und-direkt-packen/</link>
		<comments>http://www.it-crowd.biz/2008/06/20/mysql-dump-erstellen-und-direkt-packen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 14:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.it-crowd.biz/?p=84</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt viele Gründe warum man die MySQL Datenbank einmal exportieren muss. Als onboard Tool stellt einem MySQL dafür das Programm mysqldump zur Verfügung.
* Serverumzug
* Update der Datenbank Version
* Datensicherung
sind häufig die Gründe warum ein solcher Export sämtlicher Daten einer Datenbank nötig ist. Für das tägliche sichern per Cronjob habe ich ja bereits eine Möglichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Gründe warum man die MySQL Datenbank einmal exportieren muss. Als onboard Tool stellt einem MySQL dafür das Programm <code>mysqldump</code> zur Verfügung.</p>
<p>* Serverumzug<br />
* Update der Datenbank Version<br />
* Datensicherung</p>
<p>sind häufig die Gründe warum ein solcher Export sämtlicher Daten einer Datenbank nötig ist. Für das tägliche sichern per Cronjob habe ich ja bereits eine Möglichkeit in diesem Blog genannt. Dieser Post ist <a href="http://www.it-crowd.biz/2008/02/16/mysqldump-sinnvoll-erstellen-und-speichern-per-cronjob/">> hier <</a> zu finden.</p>
<p>Um die Datenbank über die Console bzw. SSH zu exportieren verwende ich meistens folgende Befehle:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="none" style="font-family:monospace;">mysqldump --opt -e -l --add-drop-table --force --host=localhost --user=USER --password=PASSWORD DATENDANKNAME &gt; /PFAD/ZUM/DUMP.sql</pre></div></div>

<p>Um den MySQLDump anschließend wieder einzuspielen:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="none" style="font-family:monospace;">mysql --host=localhost --user=USER --password=PASSWORT DATENBANKNAME &lt; /PFAD/ZUM/DUMP.sql</pre></div></div>

<p>Um den Dump direkt zu packen:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="none" style="font-family:monospace;">mysqldump --opt -e -l --add-drop-table --force --host=localhost --user=USER --password=PASSWORD DATENDANKNAME | gzip &gt; /PFAD/ZUM/DUMP.gz</pre></div></div>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.it-crowd.biz/2008/06/20/mysql-dump-erstellen-und-direkt-packen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Firefox 3 ist released</title>
		<link>http://www.it-crowd.biz/2008/06/17/firefox-3-ist-released/</link>
		<comments>http://www.it-crowd.biz/2008/06/17/firefox-3-ist-released/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 20:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.it-crowd.biz/?p=83</guid>
		<description><![CDATA[Besser, schneller, geiler ist der neue Firefox 3.
Hier gibts die deutsche Version: http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/
PS: Mozilla versucht mit dem heutigen Release von Firefox 3 ins Guinness Buch der Rekorde zu kommen. Die Kategorie lautet &#8220;Meiste Software Downloads innerhalb von 24h&#8221;. Mehr Informationen zu diesem Thema gibt es auf Heise
Ich bin sicher das schaffen Sie :)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besser, schneller, geiler ist der neue Firefox 3.</p>
<p>Hier gibts die deutsche Version: <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/">http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/</a></p>
<p>PS: Mozilla versucht mit dem heutigen Release von Firefox 3 ins Guinness Buch der Rekorde zu kommen. Die Kategorie lautet &#8220;Meiste Software Downloads innerhalb von 24h&#8221;. Mehr Informationen zu diesem Thema gibt es auf <a href="http://www.heise.de/newsticker/Firefox-3-steht-zum-Download-bereit--/meldung/109587/from/rss09">Heise</a></p>
<p>Ich bin sicher das schaffen Sie :)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Confixx mod_rewrite aktivieren</title>
		<link>http://www.it-crowd.biz/2008/06/16/confixx-mod_rewrite-aktivieren-2/</link>
		<comments>http://www.it-crowd.biz/2008/06/16/confixx-mod_rewrite-aktivieren-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 14:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Confixx]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.it-crowd.biz/?p=82</guid>
		<description><![CDATA[Früher musste man im HTTP Spezial die Konfigurationsdatei für mod_rewrite selbst schreiben.
Heute geht dies jedoch direkt im Adminmenü unter Einstellungen->HTTP Spezial
Anschließend wählt man einen Kunden, einen Reseller oder eine Domain aus und aktiviert die Option &#8220;WebServer mod_rewrite&#8221; für diesen.
Anschließend schreibt Confixx die angepasste apache Konfiguration. Diese lautet meist:

&#60;Directory &#34;/home/##user##/html&#34;&#62;
Options +FollowSymLinks +SymLinksIfOwnerMatch
&#60;/Directory&#62;

Durch das aktivieren von "FollowSymLinks" [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher musste man im HTTP Spezial die Konfigurationsdatei für <strong>mod_rewrite </strong>selbst schreiben.<br />
Heute geht dies jedoch direkt im Adminmenü unter <em>Einstellungen->HTTP Spezial</em></p>
<p>Anschließend wählt man einen Kunden, einen Reseller oder eine Domain aus und aktiviert die Option &#8220;WebServer mod_rewrite&#8221; für diesen.</p>
<p>Anschließend schreibt <strong>Confixx</strong> die angepasste apache Konfiguration. Diese lautet meist:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="none" style="font-family:monospace;">&lt;Directory &quot;/home/##user##/html&quot;&gt;
Options +FollowSymLinks +SymLinksIfOwnerMatch
&lt;/Directory&gt;</pre></div></div>

<p>Durch das aktivieren von <code>"FollowSymLinks"</code> und <code>"SymLinksIfOwnerMatch"</code> für den Ordner des Users ist anschließend mod_rewrite aktiviert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.it-crowd.biz/2008/06/16/confixx-mod_rewrite-aktivieren-2/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
